Exkursion

Handelskammer Bozen

Architektur: Architekturbüro Wolfgang Simmerle
Bauherrschaft: Handelskammer Bozen
Bauzeit 2004 – 2007

Das Gebäude entwickelt sich aus dem Innenraum, der mit seinen Plätzen, Wegen, Bücken und Sichtverbindungen als „dreidimensionale Stadt“ konzipiert ist. Die Klimahülle bildet eine Glas-Stahl-Fassade, die Zusammen mit der intelligenten Haustechnik einen Niedrigenergiestandard ermöglicht.

Kunst Meran im Haus der Sparkasse

Architektur: Höller & Klotzner Architekten, Meran
Bauherrschaft: Sparkasse Meran
Ausführung: 2000 – 2001

Alle Charakteristika eines typischen Meraner Laubenhauses sind in dem Gebäude aus dem Mittelalter erhalten geblieben: schmaler, sehr langgestreckter Grundriß (40 x 9 m), Kopffassade mit Erker an der Laubengasse, und einer, über alle Geschosse offenen Belichtungshalle. In Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt legten die Architekten großen Wert auf die Erhaltung der alten Strukturen.

Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage Brixen

Architektur: Modus Architects, Matteo Scagnol, Sandy Attia Brixen
Bauherrschaft: Stadtwerke Brixen AG
Ausführung: 2007
1. Preis beim 5. Südtiroler Architekturpreis
Die intelligente Kombination von notwendiger technischer Bauanlage mit einem Treffpunkt für Jugendliche in einer exponierten Lage zwischen Brückenkopf und Verkehrswegen ist gelungen in das Stadtgefüge integriert.

DUKA Ausstellungsraum

Architektur: ra.be interior design, Beate Mitterhofer
Bauherrschaft: duka AG
Ausführung: 2006

1993 wurde der erneute Wechsel des Unternehmens an den jetzigen Standort notwendig. Das moderne Gebäude, inmitten der schönen Südtiroler Landschaft, ist Ausdruck für die Vision: Dem Neuen gegenüber offen, die Chancen nutzen und trotzdem in der eigenen Art verwurzelt bleiben. 2006 wurde der neue Ausstellungsraum mit einer Fläche von 600 m² eröffnet Mit der Natur als Kulisse wurde ein Präsentationsraum mit einer hohen Flexibilität, unabhängig momentaner Einrichtungstrends, geschaffen. Einzelne Szenarien thematisieren die Typologien der Duschkabinenreihe und deren Besonderheiten. Das Beleuchtungskonzept und Fadenvorhänge inszenieren die Ausstellung.

FRENER & REIFER Metallbau, Aufstockung

Architektur: BRT Architekten – Bothe Richte Teherani, Hamburg
Bauherrschaft: FRENER & REIFER Metallbau GmbH
Ausführung: 2004 – 2007

Das Unternehmen ist im Fassadenbau international führend. Es wurde eine besondere Fassade aus den vorwiegend verarbeiteten Materialien, Glas, Stahl und Aluminium geschaffen. Das Konzept des Neubaus wurde in drei Bauabschnitten realisiert und berücksichtigte die Aufstockung der Halle um zwei Ebenen (Produktion und Büro-& Verwaltung).

ERLACHER Innenausbau

Architektur: Dr. Arch. Stefan Gamper
Interne Planung: Toni Erlacher & Manfred Erlacher
1. Baufortschritt: 1997 Einweihung
2. Baufortschritt: 2008 Einweihung
Ausgezeichnet als Klimahaus A Gold

Die und traditionsreiche Geschichte von ERLACHER Innenausbau beginnt bereits im Jahre 1905.
Sichtbar und formal dem neuen Zeitgeist entsprechend wurde das neue Verwaltungsgebäude an der Straßenachse Bozen-Klausen (Ex-Postgebäude) positioniert. Der Betrieb besitzt als erstes Unternehmen italienweit die Umweltzertifizierung ISO-14001 und ist 2009 als das beste Klimahaus mit A Gold ausgezeichnet worden. Besonders hervorgehoben wurden die Qualitäten in der Raumakustik, im Schallschutz und der Beleuchtungstechnik.

Kellerei Tramin

Architektur: Werner Tscholl. Architekt, Morter
Bauherrschaft: Kellerei Tramin
Ausführung: 2009 – 2010

Eine Rebe im Hof umrankt die Gebäude und gibt ihnen ihre Hülle. Sie verbinden sich zu einem skulpturalen, den Besuchern öffnenden Ensemble am Ortseingang von Tramin. Dies ist die Konzeptidee des Architekten für die neue Kellerei, die kurz vor der Eröffnung steht.

Erweiterung Pfarrkirche Leifers

Architektur: Höller & Klotzner Architekten, Meran
Bauherrschaft: Pfarrei St. Antonius Abt und St. Nikolaus
Ausführung: 2000 – 2003
1. Preis beim 3. Südtiroler Architekturpreis

Ein Wettbewerb, der 1995 ausgeschrieben wurde, brachte eine überzeugende Idee für die Kirchenerweiterung. Grundgedanke des Entwurfs war die bauliche Erhaltung und die Einbeziehung des denkmalgeschützten Bestandes in ein Gesamtkonzept. Der Erweiterungsbau wurde so gestaltet, dass er sich durch seine Lage und durch seine äußere Form dem alten Gotteshaus unterordnet. Eine verglaste Zwischenzone entlang der Nordseite des ehemaligen Hauptschiffes bildet den baulichen Übergang zwischen Bestand und Zubau. Im Inneren entstand aus dem Alten und dem Neuen eine differenzierte Raumfolge, in der jeder Bereich seine liturgische Funktion übernimmt.

Kellerei Terlan, Erweiterung

Architektur: arch.TV – Trojer, Vonmetz Architekten
Bauherrschaft: Kellerei Terlan
Ausführung: 2007 – 2009

Das bestehende Ensemble sollte behutsam erweitert werden ohne dabei das charakteristische Erscheinungsbild des historischen Bestandsgebäudes zu beeinträchtigen. Ein Großteil des geforderten Volumens wurde unterirdisch angeordnet und Teilbereiche mit einem Weinberg begrünt. Die Kellerei befindet sich inmitten einer gewachsenen Dorfstruktur mit Weinbergen. Die in Terlaner Prophyr verkleideten Außenwände der Erweitung erinnern an die Natursteinmauern in den Weinbergen und lassen das Gebäude mit der Landschaft verschmelzen. Nur der Weinverköstigungspavillon hebt sich akzentuiert von der gebauten Landschaftsterrasse ab. Das Herz der Anlage ist der sogenannte „Prophyrkeller“ in welchem der gleichnamige Wein zu seiner Vollendung reift.

Schloss Sigmundskron, Firmian

Architektur: Werner Tscholl. Architekt, Morter
Bauherrschaft: Autonome Provinz Bozen, Südtirol
Ausführung: 2005
Eröffnung des Messner Mountain Museum am 09.06.2006
Auszeichnungen:
2006 architekturpreis der stadt oderzo – sigmundskron
2008 internationaler bauherrnpreis dedalo minosse – sigmundskron

Die Vorgabe an den Architekten war das historische Gemäuer zu erhalten und alle Eingriffe zu jedem Zeitpunkt rückgängig machen zu können. Die neue Architektur tritt in den Hintergrund. Rohre, Strom- und Wasserleitungen sind ebenso wenig sichtbar, wie die Glasdächer auf den Türmen von außen. Stahl, Glas und Eisen wurden als moderne und gleichzeitig zeitlose Werkstoffe verwendet.

Fri-El Hangar am Flughafen Bozen

Architektur: Lukas Burgauner
Bauherrschaft: Fri-El Green Power AG
Ausführung: 2009 – 2010

3 – 4 Businessjets werden auf einer überbauten Fläche von 1.600 m² untergebracht. Der Hangar wurde mit einer 3-geschossige Verwaltungseinheit ergänzt. In ihr befinden sich Serviceräume, Büros, ein Multifunktionssaal, eine Pilotlounge. Unterkünfte für Piloten und Personal sind vorgesehen. Die endgültige Fertigstellung wird im Oktober 2010 erwartet.

Höller KG, Leifers

Wettbewerb
Architektur: Architekten Wimmer-Armellini – Peter Wimmer, Ute Wimmer-Armellini, Bregenz
Jurysitzung: September 2007
Jury:
Gion A. Caminada, Architekt, Vrin (CH)
Peter Riepl, Architekt, Linz (A)
Umberto Bonagura, Architekt, Bozen, Vertreter der Archiektenkammer
Klaus Höller, Leifers, Firmeninhaber
Stephan Höller, Leifers, Firmeninhaber

Es wird ein Haus entstehen, das geprägt ist von eindrucksvoller Offenheit. Die Mitte wird ein weitläufiger Freiraum bilden, dessen Helligkeit die Besucher anzieht und in freundlicher Weise empfängt. Die zentrale Raumfolge – ein Innenhof in Verbindung mit einer zweigeschossigen Ausstellungshalle – enthält ein hohes Potenzial, die Kompetenz der Firma Höller „… vollendet Räume“ zu demonstrieren. Das Konzept reagiert souverän auf das Fehlen attraktiver Außen- Innenräume, ein Kennzeichen von peripheren Gewerbegebieten.

Theiner’s Garten Bio Vitalhotel, Gargazon

Architektur: baukraft Architektur, Dominik Rieder und Georg Rubner
Bauherrschaft: Walter Theiner
Ausführung: 2008 – 2009

Das Bio Vitalhotel „theiner’s garten“ ist das erste Hotel Europas, das die gesamte Zertifizierung für nachhaltige Gastbetriebe durchlaufen hat. Das Haus verbraucht nur 1/15 CO2 eines konventionellen Hotels der gleichen Kategorie. Das Konzept basiert auf der Überzeugung und Einstellung des Bauherren und seiner Familie zu einem Leben mit Bio und in ökologischer Verträglichkeit. Das Hotel wurde in ökologischer Bauweise und in einem Holzsystem ohne Leim und Nägel errichtet.

Landesberufschule Bozen

Architektur: Höller & Klotzner Architekten, Meran
Bauherrschaft: Autonome Provinz Bozen, Südtirol
Wettbewerb: 2001
Ausführung: 2001 – 2007

Städtebauliche Überlegungen bestimmen das äußere Erscheinungsbild der neuen Schule. Drei parallele Gebäuderiegel mit unterschiedlicher Länge und Höhe, bilden das Grundmuster des Schulkomplexes. Zwischen dem ersten und zweiten Riegel befindet sich die Eingangshalle mit der darunter liegenden Turnhalle und den beiden Erschließungstürmen. Die Gebäudeblöcke zwei und drei hingegen sind mit Stahlstegen verbunden, deren verglaste Fassaden vom Wiener Künstler Heimo Zobernig gestaltet sind.

Handelskammer Bozen

Architecture: Wolfgang Simmerle architecture firm
Client: Bozen Chamber of Commerce
Construction period 2004 – 2007

The building takes its development from the interior which, with its squares, paths, bridges and visual links, is conceived as a „three-dimensional town“. The environmental envelope is formed of a glass-steel facade, which in conjunction with intelligent building services engineering makes it possible to achieve low energy standards.

Meran art in the Savings Bank building

Architecture: Höller & Klotzner Architekten, Meran
Client: Meran Savings Bank
Construction period: 2000 – 2001

All the characteristics of a typical Meran „Laubenhaus“ [arched mercantile building] in this mediaeval building have been maintained : very long but narrow horizontal projection (40 x 9 m), upper facade with oriel windows looking onto the Laubengasse, and over all the storeys, an open light well. In collaboration with the Regional Office for Historical Monuments, the architects placed great value on conserving the old structures.

Combined Heat and Power plant, Brixen

Architecture: Modus Architects, Matteo Scagnol, Sandy Attia Brixen
Client: Brixen Municipal Utilities Company
Construction period: 2007
1st Prizewinner at the 5th South Tyrolean Architecture Awards

The intelligent combination of a necessary technical building installation with a meeting place for youngsters in an exposed location between Brückenkopf and main roads has been successfully integrated into the urban fabric.

DUKA Showroom

Architecture: ra.be interior design, Beate Mitterhofer
Client: duka AG
Constructuin Period: 2006

Growth made yet another change in the company’s location necessary. The move to the new headquarters was made in 1993. The modern building, right in the middle of the beautiful South Tyrolean countryside, is the expression of a vision: being open towards the new, making the most of opportunities, while at the same time being true to one’s own roots.

FRENER & REIFER Metallbau, increase in building height

Architecture: BRT Architekten – Bothe Richte Teherani, Hamburg
Client: FRENER & REIFER Metallbau GmbH
Construction period: 2004 – 2007

The company is at the forefront internationally in facade construction. A special facade was created using the principal materials which the company works with: glass, steel and aluminium. The concept for the new construction was implemented in three building phases and took into consideration the increase in height of the production hall by two storeys (production and offices & administration).

ERLACHER Innenausbau

Architecture: Dr. Stefan Gamper (Arch.)
Interior planning: Toni Erlacher & Manfred Erlacher
1st building stage: Inauguration1997
2nd building stage: Inauguration 2008
Distinguished as Klimahaus A Gold
The history of the old-established ERLACHER interior construction company commenced as long ago as the year 1905.
Visibly and formally appropriate to the new Zeitgeist, the new administrative building has been sited on the axis formed by the Bozen-Klausen main road (the former Post Office building). The firm is the first enterprise in all of Italy to possess the ISO-14001 Environmental Certification and in 2009 was awarded the distinction A Gold as the best low-energy building. Particularly commended were the quality of the room acoustics, the soundproofing and the lighting system.

Tramin Wine Cellars

Architecture: Werner Tscholl. Architect, Morter
Client: Kellerei Tramin
Construction period: 2009 – 2010

A vine in the yard wreathes the building and gives it an outer mantle. The vines unite to greet the visitor with an embracing sculptural ensemble at the entrance to the locality of Tramin. This is the architects‘ design concept for the new wine cellars which are shortly to be opened.

Extension of the Leifers parish church

Architecture: Höller & Klotzner Architekten, Meran
Client: Parish of St. Antonius the Abbot and St.. Nikolaus
Construction period: 2000 – 2003
1st Prizewinner at 3rd South Tyrolean Architecture Awards

A competition which was launched in 1995 brought a convincing idea for the extension of the church. The basic thinking behind the draft was to maintain the structure and embrace the heritage-protected building in an overall design. The extension was designed so that due to its situation and its outer form it was subordinated to the old place of worship. A glazed intermediate area along the northern side of the former nave forms the structural transition between the existing building and the enlargement. In the interior, from the combination of the old and the new, arose a differentiated spatial sequence in which each area takes on its own liturgical function.

Wine cellar Terlan, expansion

Architecture: arch.TV – Trojer, Vonmetz Architekten
Client: Kellerei Terlan
Construction period: 2007 – 2009

The existing ensemble was extended cautiously without compromising the characteristic appearance of the historic buildings. Much of the requested volume is located underground and is partly covered with a vineyard. The winery is located within in a village structure with vineyards. The outer walls clad in Terlaner porphyry do remind of the stone walls in the vineyards and make the building blend in with the landscape. Only the wine tasting pavilion stands out from the built landscape accented by a terrace. The heart of the system is the so-called „Prophyrkeller“ in which the same wine matures.

Sigmundskron Castle, Firmian

Architecture: Werner Tscholl. Architect, Morter
Client: Autonomous Province of Bozen, South Tyrol
Construction period:  2005
Inauguration of the Messner Mountain Museum on 09.06.2006
Awards:
2006 architecture award of the town of oderzo – sigmundskron
2008 international building sponsor award dedalo minosse – sigmundskron

The architect’s task was to retain the historical defensive walls and to return the castle to its original state. Later architectural changes were to become less visible. Pipes, electricity and water supply lines are just as invisible from the exterior as the glass roofs on the towers. Steel, glass and iron were used as modern, and at the same time, timeless materials.

Fri-El hangar at the airport Bolzano

Architecture: Lukas Burgauner
Client: Fri-El Green Power AG
Construction period: 2009 – 2010

Höller KG, Leifers

Competition
Architecture: Architekten Wimmer-Armellini – Peter Wimmer, Ute Wimmer-Armellini, Bregenz
Jury session: September 2007
Jury:
Gion A. Caminada, architect, Vrin (CH)
Peter Riepl, architect, Linz (A)
Umberto Bonagura, architect, Bozen, representing the Architects‘ Association
Klaus Höller, Leifers, company owner
Stephan Höller, Leifers, company owner

A building will come into being distinguished by its impressive openness. The middle part will be a spacious open area whose luminosity will attract the visitor and provide a friendly welcome. The central room arrangement – an atrium combined with a two-storey exhibition hall – summarises the potential to demonstrate the Höller company’s expertise („… makes rooms complete“). The concept reacts in poised and confident manner to the lack of attractive exterior and interior areas which is often the mark of outlying industrial estates.

Theiner’s Garten Bio Vitalhotel, Gargazon

Architecture: baukraft Architektur, Dominik Rieder and Georg Rubner
Client: Walter Theiner
Construction period: 2008 – 2009

The „theiner’s garden“ Bio Vitalhotel is the first hotel in Europe that has made it through the entire Certification process for sustainable hospitality establishments. The business consumes only 1/15 of the CO² of a conventional hotel of the same category. The concept is based on the conviction and attitude of the builder-owner and his family to lead a life in harmony with biological and ecological sustainability. The hotel was erected according to ecological building guidelines and using wood, without glue or nails.

Bozen District Vocational School

Architecture: Höller & Klotzner Architekten, Meran
Client: Autonomous Province of Bozen, South Tyrol
Tender: 2001
Construction period: 2001 – 2007

Town planning considerations determine the external appearance of the new school. Three parallel blocks of buildings of varying length and height form the basic layout of the school complex. Between the first and second block is where the entrance hall is situated with the gymnasium underneath it and the two access towers. Blocks two and three, in contrast, are connected by steel footbridges whose glazed facades have been designed by the Viennese artist Heimo Zobernig.

Camera di Commercio di Bolzano

Architettura: studio di architetti Wolfgang Simmerle
Committente: Camera di Commercio di Bolzano
Periodo di costruzione 2004 – 2007
L’edificio si sviluppa dallo spazio interno che è pensato con le sue piazze, strade, ponti e collegamenti visivi come una „città tridimensionale“. L’involucro climatico è costituito da una facciata in vetro-acciaio che garantisce, insieme alla tecnologia intelligente dell’edificio, uno standard a basso consumo energetico.

Arte di Merano nell’edificio della Cassa di Risparmio

Architettura: architetti Höller & Klotzner, Merano
Committente: Cassa di Risparmio di Merano
Esecuzione: 2000 – 2001

Tutte le caratteristiche di una casa con portico tipica di Merano sono rimaste intatte nell’edificio che si è mantenuto dal Medioevo: pianta stretta, molto allungata (40 x 9 m), facciata di testa con bovindo lungo la strada del portico e un ingresso aperto su tutti i piani che fornisce illuminazione. In collaborazione con le Belle Arti, gli architetti hanno dato grande importanza al mantenimento delle strutture antiche.

Centrale di cogenerazione – Bressanone

Architettura: Modus Architects, Matteo Scagnol, Sandy Attia Bressanone
Committenti: Stadtwerke Brixen AG
Esecuzione: 2007

1° premio del 5° concorso di architettura altoatesino La combinazione intelligente tra un impianto edilizio necessario e tecnico ed un punto di incontro per i giovani in un luogo esposto tra la testa del ponte e le vie di comunicazione è integrata in modo riuscito nella struttura urbana.

DUKA Showroom

Architettura: .be interior design, Beate Mitterhofe
Committente: duka AG
Esecuzione: 2006

Con la crescita si è reso necessario un nuovo cambiamento della sede aziendale. Nel 1993 è stata acquistata la nuova sede. L’edificio moderno, circondato dal bel paesaggio altoatesino, esprime la visione di aprire al nuovo, sfruttare le possibilità e ciononostante restare radicati nel proprio modo di essere.

FRENER & REIFER Metallbau, ampliamento

Architettura: BRT Architekten – Bothe Richte Teherani, Amburgo
Committente: FRENER & REIFER Metallbau GmbH
Esecuzione: 2004 – 2007

L’azienda è leader a livello internazionale nella costruzione di facciate. E‘ stata realizzata una facciata speciale dai materiali principalmente lavorati, vetro, acciaio e alluminio. Il piano della nuova costruzione è stato realizzato in tre sezioni edilizie e teneva in considerazione l’ampliamento dell’ingresso su due piani (produzione e uffici & amministrazione).

ERLACHER Innenausbau

Architettura: Dr. Arch. Stefan Gamper
Progettazione interni: Toni Erlacher & Manfred Erlacher
1° passo di costruzione: 1997 inaugurazione
2° passo di costruzione: 2008 inaugurazione
Premiata come CasaClima A Gold

La storia ricca di tradizione della ERLACHER Innenausbau comincia già nel 1905. Il nuovo ufficio dell’amministrazione, che rispetta in modo visibile e formale il nuovo spirito del tempo, è stato posizionato sull’asse delle strade Bolzano-Chiusa (vecchio edificio delle poste). L’azienda è la prima in Italia a possedere la certificazione ambientale ISO-14001 ed è stata premiata nel 2009 come miglior CasaClima con il titolo A Gold. In modo particolare sono state sottolineate le qualità nell’acustica ambientale, nell’isolamento acustico e nella tecnica di illuminazione.

Cantina Tramin

Architettura: Werner Tscholl. Architetto, Morter
Committente: Cantina Tramin
Esecuzione: 2009 – 2010

Una vite nel cortile cinge gli edifici e costituisce il suo involucro. Essi si uniscono in un insieme scultoreo che si apre ai visitatori presso l’ingresso di Tramin. Questa è l’idea degli architetti per la nuova cantina che è prossima all’inaugurazione.

Ampliamento Chiesa di Laives

Architettura: architetti Höller & Klotzner, Merano
Committente: Chiesa S.S. Antonio Abate e Nicola
Esecuzione: 2000 – 2003
1° premio del 3° concorso di architettura altoatesino

Un concorso, bandito nel 1995, ha fornito un’idea convincente per l’ampliamento della chiesa. Il pensiero alla base del progetto era la conservazione edilizia e l’integrazione degli elementi protetti dalle Belle Arti nel progetto complessivo. La costruzione dell’ampliamento è stata strutturata in modo tale che essa è subordinata tramite la sua posizione e la sua forma esteriore all’antica casa di Dio. Una zona intermedia in vetro lungo il lato nord dell’ex navata principale crea un passaggio edilizio tra la vecchia e la nuova costruzione. All’interno si è creata dal vecchio e dal nuovo una successione diversa degli spazi, in cui ogni zona assume la sua funzione liturgica.

Kellerei Terlan, Erweiterung

Architettura: arch.TV – Trojer, Vonmetz Architekten
Committente: Kellerei Terlan
Esecuzione: 2007 – 2009

La struttura esistente doveva essere ampliata con cautela, senza compromettere l’aspetto caratteristico del patrimonio edilizio storico. Una gran parte del volume è stata disposta nella parte sotterranea, mentre in altre aree sono stati piantati dei vigneti . La cantina si trova in mezzo a un paese in costante crescita circondato da vigneti Le pareti esterne rivestite di porfido di Terlano, ricordano le mura in pietra naturale dei vigneti, fondendo lo stabile con la natura. Solamente il padiglione destinato alla degustazione del vino si distingue in modo accentuato dal panorama paesaggistico. Il fiore all’occhiello della struttura é la cosiddetta “cantina di porfido”, nella quale il vino con la stessa denominazione, raggiunge la giusta maturità e affinità.

Castello Sigmundkron (corona di Sigismondo), Firmiam

Architettura: Werner Tscholl. Architetto, Morter
Committente: Provincia Autonoma di Bolzano, Alto Adige
Esecuzione: 2005
Inaugurazione del Messner Mountain Museum il 09.06.2006
Premi:
2006 premio di architettura della città di Oderzo – Corona di Sigismondo
2008 premio edilizio internazionale dedalo minosse – Corona di Sigismondo

L’indicazione fornita agli architetti era di mantenere le mura storiche e poter rendere reversibili in ogni momento tutti gli interventi. La nuova architettura si trova sullo sfondo. Tubi, linee elettriche e condotti per l’acqua sono anch’essi poco visibili dall’esterno, così come anche i tetti di vetro sulle torri. Acciaio, vetro e ferro sono stati utilizzati come materiali moderni e contemporaneamente senza tempo.

Fri-El Hangar am Flughafen Bozen

Architettura: Lukas Burgauner
Committente: Fri-El Green Power AG
Esecuzione: 2009 – 2010

Da tre a quattro business jet saranno ospitati su una superficie costruita di 1.600 mq.
L’hangar è stato completato con un’unità a tre piani per l’amministrazione.
Qui si trovano stanze di servizio, uffici, una sala multifunzionale e una sala per i piloti.
Sono stati anche creati alloggi per i piloti e il personale.
Il termine dei lavori è previsto per ottobre 2010.

Höller KG, Laives

Concorso Architettura: Architetti Wimmer-Armellini – Peter Wimmer, Ute Wimmer-Armellini, Bregenz
Seduta della giuria: settembre 2007
Giuria: Gion A. Caminada, architetto, Vrin (CH)
Peter Riepl, architetto, Linz (A)
Umberto Bonagura, architetto, Bolzano, rappresentante dell’ordine degli architetti
Klaus Höller, Laives, proprietario dell’azienda
Stephan Höller, Laives, proprietario dell’azienda

Sorgerà un edificio caratterizzato da un’apertura impressionante. Il centro sarà costituito da un’area ampiamente aperta la cui luminosità attira i visitatori e li accoglie in modo amichevole. La successione centrale delle stanze – un cortile interno collegato ad un ingresso di mostra a due piani – racchiude un grande potenziale per dimostrare che la competenza dell’azienda Höller “ completa le stanze“. L’idea reagisce in modo sovrano alla mancanza di spazi esterni ed interni accattivanti, un segno caratteristico delle zone commerciali periferiche.

Hotel biologico vitale Theiner’s Garten, Gargazzone

Architettura: baukraft Architektur, Dominik Rieder e Georg Rubner
Committente: Walter Theiner
Esecuzione: 2008 – 2009

L’hotel biologico vitale “theiner’s garten” è il primo hotel in Europa ad aver superato la certificazione completa per ristorazione sostenibile. L’edificio consuma solo 1/15 della CO2 di un hotel convenzionale della stessa categoria. Il piano si basa sulla convinzione e idea del costruttore e della sua famiglia di una vita biologica e nella sostenibilità ecologica. L’hotel è stato realizzato con una modalità di costruzione ecologica e in un sistema di legno senza colla e chiodi.

Scuola professionale regionale di Bolzano

Architettura: architetti Höller & Klotzner, Merano
Committente: Provincia Autonoma di Bolzano Alto Adige
Concorso: 2001
Esecuzione: 2001 – 2007

Riflessioni di natura urbanistica determinano l’immagine esterna della nuova scuola. Tre traverse parallele con lunghezza ed altezza diverse costituiscono il modello di base del complesso scolastico. Tra la prima e la seconda traversa si trova l’ingresso con la palestra sotto di esso ed entrambe le torri di chiusura. I blocchi dell’edificio due e tre invece sono collegati con passerelle di acciaio; le loro facciate munite di vetri sono realizzate dall’artista viennese Heimo Zobernig.

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